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AtlasEdge schließt den Verkauf ausgewählter Rechenzentrumsstandorte ab und konzentriert sich damit verstärkt auf skalierbare, wachstumsstarke Märkte
AtlasEdge, ein führender europäischer Anbieter von Rechenzentren, gab heute den Abschluss des Verkaufs von neun ausgewählten Standorten an Templus bekannt.
Die Standorte befinden sich in Madrid, Barcelona, Mailand, Zürich, Paris, Amsterdam, London, Leeds und Kopenhagen.
Die Fertigstellung stellt einen wichtigen Schritt in der Strategie von AtlasEdge dar, sich auf größere Standorte mit langfristigem Wachstumspotenzial zu konzentrieren – insbesondere in den aufstrebenden europäischen Märkten, in denen die Nachfrage nach leistungsstarker digitaler Infrastruktur rasch zunimmt.
Diese Strategie wird bereits umgesetzt. In Lissabon hat das Unternehmen offiziell LIS001 in Betrieb genommen, das erste von drei für seinen 30-MW-Campus geplanten Rechenzentren, in den es in den kommenden Jahren voraussichtlich mehr als 500 Millionen Euro investieren wird. In Wien baut es eine neue 42-MW-Anlage auf und schafft damit einen wichtigen Knotenpunkt für Mittel- und Osteuropa. Im vergangenen Monat kündigte das Unternehmen zudem LEV002 in Leverkusen an, ein neues 4,4-MW-Rechenzentrum, das die Kapazitäten in der deutschen Region Rheinland weiter ausbauen wird.
„Der heutige Abschluss ist ein bedeutender Meilenstein für AtlasEdge, da wir unseren Fokus verstärkt auf die Märkte richten, in denen wir die größten langfristigen Chancen sehen“, sagte Tesh Durvasula, Chief Executive Officer von AtlasEdge. „Dieser Schritt stärkt unsere Fähigkeit, in größere, skalierbare Plattformen zu investieren, bei denen die Kundennachfrage am schnellsten wächst. Wir verfügen über eine starke Dynamik, eine klare Strategie und bedeutende Chancen, die vor uns liegen.“
Henry Harris, Chief Strategy Officer bei AtlasEdge, fügte hinzu: „Diese Transaktion spiegelt die nächste Phase der Entwicklung von AtlasEdge wider. Sie ermöglicht es uns, uns auf hochverdichtete, strategisch günstig gelegene Standorte in Wachstumsmärkten zu konzentrieren und gleichzeitig weiterhin die sichere, ausfallsichere und latenzarme Infrastruktur bereitzustellen, auf die sich unsere Kunden verlassen.“
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