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09. April 2026

Die Data Center Group sichert sich einen Großauftrag in der Rhein-Main-Region

DATA CENTER GROUP Stand: K090
Rechenzentrumsgruppe
Die Data Center Group sichert sich einen Großauftrag in der Rhein-Main-Region
Die Data Center Group (DCG) hat einen Großauftrag als Generalunternehmer für ein Großprojekt in der wirtschaftlich starken Rhein-Main-Region erhalten. Mit diesem weiteren bedeutenden Projekt wird das im Westerwald ansässige Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen.
In Schwalbach am Taunus, in direkter Sichtweite zum Frankfurter Büro der DCG, wird in Kürze ein hochmodernes, nachhaltiges Rechenzentrum entstehen. Der Auftrag im Wert von mehreren Millionen Euro ergänzt den Rekordauftragseingang des laufenden Geschäftsjahres und stärkt die Position der DCG als einer der führenden Anbieter ganzheitlicher Rechenzentrumslösungen in der DACH-Region.

Im Rahmen dieses Projekts führt die DCG ein zukunftsweisendes, umweltfreundliches Rechenzentrum von der Planungs- und Konstruktionsphase bis zur Umsetzung. Die erforderlichen Genehmigungen, darunter die Baugenehmigung und die Genehmigung gemäß dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG), wurden bereits erteilt. Die Bauarbeiten beginnen im April 2026.

„Dieser Großauftrag ist ein deutliches Zeichen für die Leistungsfähigkeit des DCG-Teams und das Vertrauen, das nationale und internationale Akteure in unsere Fachkompetenz setzen. Gleichzeitig bestätigt er unser Engagement für die konsequente Entwicklung, Planung und Realisierung sowie die Weiterentwicklung nachhaltiger und zukunftssicherer Rechenzentren“, erklärt Ralf Siefen, CEO der Data Center Group. „Wir freuen uns besonders, ein so bedeutendes Projekt in unmittelbarer Nähe unseres Frankfurter Büros zu realisieren.“

Fokus auf Nachhaltigkeit und Effizienz

Das neue Rechenzentrum steht für ein konsequentes Bekenntnis zur Nachhaltigkeit sowohl beim Bau als auch im Betrieb. Geplant sind die Nutzung von Abwärme und 100 % Ökostrom sowie die Integration von Photovoltaikanlagen in Teile der Fassade und des Geländes, um den Strombezug zu reduzieren. In Zusammenarbeit mit der Stadt sind Ladestationen für Elektrofahrzeuge in der Nähe des Rechenzentrums geplant, um eine nachhaltige Mobilität in der Region zu fördern. Eine Holz- und Grünfassade sorgt für natürliche Kühlung und eine harmonische Einbindung des Gebäudes in die Landschaft.

Mit einer geplanten IT-Last von 20 Megawatt und einer Anschlussleistung von 25 bis 30 MVA wird eine leistungsstarke Infrastruktur geschaffen, die höchsten Anforderungen gerecht wird. Ein angestrebter Energieeffizienzwert (PUE) von 1,2 unterstreicht das Engagement für maximale Energieeffizienz.

Leistungsstarke Infrastruktur für die digitale Zukunft

Das Rechenzentrum wird gemäß der Norm DIN EN 50600 in der Verfügbarkeitsklasse 3 konzipiert, um ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und flexible Nutzungsmöglichkeiten zu bieten. Auf rund 7.000 m² IT-Fläche werden modernste Serverbereiche in redundanten Brandabschnitten untergebracht.

Eine betreiberneutrale Anbindung mit redundanter Glasfaserinfrastruktur und der Nähe zum DE-CIX-Internetknoten gewährleisten eine optimale Konnektivität. Darüber hinaus sorgen ein umfassendes Sicherheitskonzept, modernste flexible Kühlsysteme sowie die Möglichkeit zur Integration innovativer Technologien (einschließlich KI-Anwendungen) für langfristige Zukunftsfähigkeit.

Ein wesentlicher Beitrag zur digitalen und nachhaltigen Entwicklung

Mit dem neuen Projekt in Schwalbach am Taunus errichtet die DCG ein weiteres nachhaltiges Rechenzentrum in einer der wichtigsten digitalen Regionen Europas. Die Kombination aus leistungsstarker Infrastruktur, nachhaltigem operations und strategisch günstiger Lage macht das Projekt zu einem wichtigen Baustein für die digitale Zukunft.

„Gemeinsam mit unseren Kunden und Endkunden gestalten wir die digitale Infrastruktur von morgen – effizient, nachhaltig und leistungsstark. Dieses Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür“, so Siefen.

Fakten und Zahlen:

  • IT-Leistungsbedarf: 20 MW 
  • Anschlussleistung: bis zu 25–30 MVA
  • PUE: <1.2
  • Norm: DIN EN 50600 (Verfügbarkeitsklasse 3)
  • 7.000 m² IT-Rackfläche (Serverbereich)
  • 100 % Ökostromversorgung
  • Stromerzeugung vor Ort mittels Photovoltaik
  • Vorbereitung für die Abwärmenutzung
  • Fassadenelemente aus Holz und in Grün

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