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LEGRAND PRÄSENTIERT VERKABELUNGSSYSTEM FÜR HYPERSCALE-ROLLOUTS
LCS3+ DC
UHD basiert auf vorkonfektionierten, sofort einsatzbereiten Trunks und kompakten
Kassetten. Dies beschleunigt zum einen erheblich die Installation und
erleichtert einheitliche Implementierungen in gleichbleibender Qualität bei
Rollouts an mehreren Standorten. Hilfreich sind hier zudem standortspezifisch
konfigurierbare Stücklisten.
Das neue
Verkabelungssystem bietet eine Packungsdichte von bis zu 144 LC-Ports auf einer
Höheneinheit (HE). Kommen die neuen hochkompakten VSFF-Steckverbindungen zum
Einsatz, etwa MDC-, SN- oder Steckverbinder aus dem acclAIM-System von Legrand,
erhalten Anwender die doppelte Faserkapazität bei gleichbleibender
Zugänglichkeit und Benutzerfreundlichkeit. Integrierte Laser- und
Staubschutzklappen schützen das Installations- und Wartungspersonal und
gewährleisten zuverlässige Übertragungsleistungen in den dicht gepackten
Verkabelungs-Racks.
Modulare
UHD-Panels auf 12- und 16-Port-Basis
Das System
ist modular aufgebaut und bietet Gehäuse in 1-, 2- und 4-HE-Ausführung für
UHD-Base-12- und UHD-Base-16-Komponenten.
Die UHD-Base-12-Plattform
(12 Fasern) entwickelte Legrand für Umgebungen, die eine hohe Glasfaserdichte
bei einfacher Skalierbarkeit erfordern. Die modularen Patchpanels bieten Platz
für bis zu drei Ebenen vorkonfektionierter MTP-Slim-Kassetten, was eine
flexible Bereitstellung vom Kernnetz bis zur Verteilung ermöglicht.
Die UHD-Base-16-Plattform
setzt neue Maßstäbe und ermöglicht bis zu 288 Fasern pro Höheneinheit und 1152
Fasern auf vier Höheneinheiten. Diese Gehäuse lassen sich nahtlos in
Hochleistungs-Verteilerrahmen integrieren und unterstützen sowohl MTP-Base-16-
als auch MTP-Base-8-Ökosysteme. Die für schnelle Bereitstellungen und einen
wartungsarmen Betrieb konzipierten Base-16-Kassetten vereinen somit ein
ultrakompaktes Design mit werkzeuglosem Polaritätswechsel.
Beide
Architekturen unterstützen LC- oder VSFF-Anschlüsse und verbinden kompakte
Formfaktoren mit einer vor Ort einsatzbereiten Modularität. So kann der
Betreiber damit gleichermaßen eine High-Density- wie eine Ultra-High-Density-Verkabelung
umsetzen und dabei Singlemode- sowie OM4- oder OM5-Multimodefasern einsetzen.
Wer die
neuen VSSF-Stecker einsetzt, profitiert zudem von der werkzeugfreien
Polaritätsänderung an MDC- oder SN-Patchkabeln und reduziert damit das Risiko
von Verkabelungsfehlern. Setzt der Betreiber darüber hinaus auf die Multifiber-UHD-Module
aus dem acclAIM Ökosystem von Legrand, kann
er bis zu 768 Faserverbindungen in vier HE bereitstellen, die sich zudem um etwa
40 Prozent schneller installieren lassen als MTP- oder MPO-Kassetten.
Die Vorzüge von LCS3+
DC UHD auf einen Blick:
- Plug-and-Play-Kabel-Trunks und -Patchpanels
- Werkseitig vorkonfektioniert für eine einheitliche Bereitstellung
- Standardmäßig mit Beschriftung und Prüfprotokoll
- Minimiert das Risiko von Installationsfehlern
- Standortspezifisch konfigurierbare Stücklisten
- Extrem kurze Bereitstellungszeiten
- Ermöglicht wiederholbare, zuverlässige Installationen und ist damit ideal für Hyperscale-Anwendungen.
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